Ars meckerendi

 

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Zu viel passiert....

Lange hab ich mein Blog ignoriert. Mir war schlichtweg die Lust vergangen, irgendwas zu schreiben. Manch ein Leser wei? auch warum. Der Grund, warum ich wieder mit dem Schreiben anfange, hat damit zu tun, dass ich mal wieder dar?ber nachdenke, mein gesamtes Leben ?ber den Haufen zu werfen und wieder neue Ufer anzusteuern (oder doch eher die alten). Im Moment bin ich einfach von sehr vielen Selbstzweifen zerfressen, ob ich mir mit dem Studium vielleicht doch eine zu gro?e Aufgabe aufgehalst habe. Es klappt rein gar nichts mehr. Und immer, wenn's wirklich drauf ankommt, passiert irgendein anderer Mist, und Essig ist's mit Lernen und der Konzentration. Ich wei? auch nicht, ob man immer alles darauf schieben kann, dass man in schriftlichen Pr?fungssituationen (m?ndlich ist nie das Problem gewesen) kl?glich versagt, weil der Puls jenseits von Gut und B?se ist, die Buchstaben vor den nerv?s blickenden Augen verschwimmen. Das gleiche Problem haben tausend andere Menschen auch, und die haben ihr Studium mit den unsagbar vielen Pr?fungen auch hinter sich gebracht.

Die Meckerziege ist im ?brigen mittlerweile auch zu einer lahmen Ente mutiert. Zun?chst war ich noch eine recht agile Ente, aber mittlerweile k?nnte man mich noch nicht mal mehr als guten Braten gebrauchen. Ich d?rfte schlicht und ergreifend zu z?h sein. Zu viele Stresshormone.

Es ist ein absolutes Schei?gef?hl, wenn man sieht, dass alle anderen an einem vorbeiziehen und ab und zu nochmal nach hinten winken. Das l?sst nicht wirklich Vertrauen in die eigenen F?higkeiten aufkeimen. Was auch immer wieder wehtut, ist der Vorwurf, mit diesem Studium h?tte ich eindeutig Priorit?ten gesetzt: f?r die Medizin, gegen mein Kind. Auch wenn ich wei?, in welche Kategorie ich solche Vorw?rfe einzuordnen habe, der Stachel sitzt verdammt gut - und verf?gt auch noch ?ber Widerhaken. Im Grunde m?sste ich mittlerweile gespickt sein wie ein K?seigel. Und ich h?re schon die Unkenrufer von damals in ihren Startl?chern die Hufe scharren: "Das war klar, dass das eh nichts gibt". Ziegen m?gen ein Fell haben, dick ist es aber nicht. Und das Entenfederkleid ist auch recht gerupft.

Im Moment laufe ich ziemlich orientierungslos durch die Gegend. Einen wirklichen Plan habe ich nicht. Und die Spr?che, dass ich unbedingt weitermachen solle, da ich bestimmt ne gute ?rztin abgeben w?rde, kann ich langsam nicht mehr h?ren. Ist einfach nur noch Hohn in meinen Ohren. Sch?n, wenn andere noch an mich glauben, ich tu's schon seit l?ngerem nicht mehr. Und das ist wohl der erste Schritt raus aus diesem Studentenleben, das mich mehr Nerven gekostet hat, als mir lieb war. Es stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Die Leistungen habe ich erbracht, aber unter viel M?he, da mir gerade zur Anfangszeit privat viele Felsbrocken in den Weg geworfen wurden, die auch wegger?umt werden mussten. Und ich denke, da hab ich viele Grundlagen schlicht vernachl?ssigt, weil ich mit dem Minimalprinzip arbeiten/lernen musste. Ich glaub ja eigentlich nicht an sowas wie Schicksal, aber so langsam frage ich mich, wann die Pr?fungen in meinem Leben aufh?ren. Im Grunde k?mpfe ich die letzten Jahre nur noch gegen Windm?hlen. Es scheint fast so, als wollte irgendjemand nicht, dass ich dieses Studium (oder zumindest die erste H?rde Physikum) erfolgreich hinter mich bringe. Von anderen privaten Misserfolgen mal ganz abgesehen.

Man hat mir geraten, ein paar Tage ?ber die Entscheidung nachzudenken, was ich auch tun werde. Ich denke auch, dass ich erst dann von der B?hne abtreten werde, wenn ich auch den letzten Versuch vergeigt habe. Aber ich wei?, dass ich danach ein H?ufchen Elend sein werde. Und vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht jetzt schon die Segel streiche. Ich m?chte einfach im Moment nicht noch mehr H?ufchen Elend sein. Keine Ahnung, ob mich jemand versteht. Im Aufschieben war ich schon immer ganz gro?er Meister. Und dass mir Entscheidungen abgenommen werden, daran bin ich ja auch schon fast gew?hnt.

Sorry, aber eine lustige Welt der Ziege ist das nicht mehr. Wer also hier in Zukunft nett zu lesende Schilderungen von banalen Gegebenheiten erhofft, braucht sich nicht die M?he zu machen, das Blog zu ?ffnen. Er/Sie w?rde entt?uscht werden.
7.2.06 10:56


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Frauen sind unberechenbar...

Jedem von euch ist doch bestimmt schon mal die Aussage begegnet, dass Frauen, wenn sie einen neuen Lebensabschnitt beginnen, sich eine neue Frisur zulegen. Sozusagen, um das alte Leben bzw. die alten Z?pfe abzuschneiden. Mir ist heute so nach Friseur. Ich habe keinen Termin. Aber mal sehen, ob ich heute abend anders aussehe.

Komisch, ich glaube, so etwas machen wirklich nur Frauen. Woran liegt das? M?nner gehen zum Friseur, lassen das ?bliche machen, kommen raus und sind zufrieden. Frauen gehen zum Friseur mit gro?en Hoffnungen. Und meistens kommen sie raus, stehen vor dem heimischen Spiegel und be?ugen kritisch jede einzelne Str?hne. Und wehe, da stimmt etwas nicht. Dann ist der Tag, die Woche, der Monat eigentlich versaut. Offenbar haben Haare bzw. der Kopf f?r Angeh?rige meiner Spezies eine gr??ere Bedeutung, als ein Pfeiltr?ger je dahinter vermuten w?rde.

Als sich eine Freundin von ihrem Freund trennte, oder er sich von ihr, oder sie sich beide.... egal.... was ich sagen m?chte, ist folgendes: Sie ging zun?chst nach ein paar Tagen einkaufen. Neue Klamotten lassen schon mal ein l?diertes Selbstwertgef?hl wieder leise aufflackern. Dann passte der Kopp irgendwie nicht zum Rest. Also musste Monsieur le Figaro auch noch ran. Und siehe da, heraus kam ein neuer Mensch. Sie sah (und sieht noch immer) richtig gut aus! Dass ein paar Zentimeter Haarverlust und ein wenig Farbe so viel bewirken k?nnen, ist doch immer wieder ein kleines Wunder.

Wenn Frauen sich mies f?hlen und vor dem Spiegel stehen, sagen sie meist noch folgendes: "Boah, du siehst einfach nur Schei?e aus". Meist ist das gar nicht so, aber die eigene Gef?hls- und Empfindungswelt gaukelt einem das so vor. Irgendwann wuselt man dann genervt in den Haaren rum (meist beim F?hnen nach dem Duschen) und flucht ?ber diese ach so gr?sslichen Haare, die so gar nicht sitzen wollen und ?berhaupt auch v?llig bekloppt sind. Meist wird noch lustlos und g?nzlich unproduktiv oder aber auch wutgeladen drin rumgefuchtelt, um die Aussage ?ber das ach so schlechte Aussehen noch wirkungsvoll zu unterstreichen. Wehe dem, der diesem Schauspiel beiwohnen darf. Die Frau f?hlt sich h?sslich, ist h?sslich, macht sich h?sslich. Auch das mag objektiv gesehen nicht so sein, aber egal. Drum h?te man in dem Moment seine Zunge und pflichte der Dame m?glichst schweigend bei.

Geh?rt man der spontanen Sorte an, schnappt man sich die Jacke, schmei?t sie ?ber und zockelt zu irgendeinem Friseur, der einen nicht kennt (denn ein bekannter Friseur w?rde den Braten riechen und erstmal beschwichtigend auf die Schopftr?gerin einreden). Und dann zeigt man evtl. dem Meister auch noch ein zerknittertes Foto aus irgendeiner ollen Weiber-Zeitung und tippt mit dem Finger hoffnungsvoll drauf. Meist erntet man ein kl?gliches L?cheln und ein gedehntes: "hmmmmmmmmmmmmmmmm". Aber da er ja die Kundin befriedigen m?chte, zaubert er ihr einen neuen Kopp. Hoffentlich nicht zuuuuu neu!

Die nicht so spontane Sorte macht entweder brav einen Termin beim bekannten Coiffeur-Team und fiebert ungeduldig dem Tag der Wahrheit entgegen oder aber setzt sich sofort dort in die Warteschleife, in der Hoffnung, doch noch zwischengeschoben werden zu k?nnen. Der Herr und Meister riecht den Braten meist sofort (jaja, Friseure sind manchmal gute Menschenkenner) und wird das mitgebrachte Foto erstmal beiseite legen. Ohne gro?artig zu fragen, wird er meist versuchen, mit kleinen ?nderungen an der bisherigen Frisur Groooo?artiges zu vollbringen, so dass die Kundin befl?gelt und dennoch nicht zu ver?ndert zu Hause vor dem Spiegel stehen kann, OHNE eben jede Str?hne kritisch zu begutachten.

Hm, ich ?berlege gerade noch, zu welcher Sorte ich geh?re. Manchmal sind solche Aktionen gr?ndlich in die Hose gegangen, und manchmal endeten sie geradezu gl?cklich!

Wie dem auch sei, ich werde euch berichten....
9.2.06 15:30


Narben

Wie lange dauert es eigentlich, bis ein zerrissenes Herz anf?ngt abzuheilen? Ich w?nschte, ich w?sste die Antwort auf diese und ?hnliche Fragen. Allein mit diesem Wissen k?nnte ich wohl ein Verm?gen machen. Aber ich werde aller Voraussicht nach arm bleiben. Und woher kommt dieser Schmerz, der sich von Zeit zu Zeit breit macht in Brust und Bauch, und der sich anf?hlt wie ein Messer, welches mit penibler Sorgfalt immer und immer wieder im wunden Fleisch lustvoll herumgedreht wird. Und jedes Mal ein bisschen tiefer eindringt. Die Wunde selbst ist nicht zu sehen, aber man wei? genau, dass sie da ist. Und irgendwann, ganz pl?tzlich wie aus heiterem Himmel, bemerkt man, dass der Schmerz weg ist. Aber die Narbe sp?rt man noch sehr genau. Wie im richtigen Leben zieht und zwackt es immer wieder, und man wird daran erinnert, dass dort mal der Schmerz zuhause war. Und dieser Schmerz l?sst einen mit Gewissheit sagen, dass man noch am Leben ist. Mit der Zeit werden es allerdings immer mehr Narben, und der Anteil an Unversehrtheit schwindet zusehends. So ?hnlich wurde mir in einem Liedtext erz?hlt. Stellt sich die Frage, was wohl passiert, wenn schlie?lich alles vernarbt ist. Was kommt dann? Ach, h?tte ich doch auch nur darauf eine Antwort.

Manchmal ist es wirklich anstrengend, dar?ber nachzudenken, was das Leben noch alles f?r einen bereit halten mag. Einerseits ist es gut, dass man so viele Dinge im Vorfeld nicht wei?. Andererseits w?rde man vielleicht vieles vermeiden, von dem man wei? oder ahnt, dass es Schmerzen bereiten wird. Aber w?rde man sich nicht damit automatisch auch des Sch?nen selbst berauben? Man muss wohl abw?gen, wieviel man vertragen kann, wieviel Last die eigenen Schultern zu tragen verm?gen. Die Frage ist nur, inwieweit man das beurteilen kann im Wahn, der dem Messerschnitt vorausgeht. Wiegt das Sch?ne den Schmerz am Ende v?llig auf? Oder ger?t das Sch?ne ?ber die Trauer gar in Vergessenheit? Nein, das wohl nicht, allerdings wirft der R?ckblick einen zarten Schleier des Unwirklichen dar?ber. Ist das wirklich einmal so gewesen? Viel zu schnell schwindet die Erinnerung an ein Gef?hl, eine Ber?hrung. Meist ist es ein vertrauter, z?rtlicher Blick, aber vielfach auch ein Blick zur?ck im Zorn. Zorn dar?ber, weil einem das liebste Spielzeug genommen wurde. Weil der eigene Wert scheinbar missachtet wurde. Weil man vergessen wird. Weil man links liegen gelassen wird. Weil man mit dem entzauberten Zauber allein gelassen wird. Weil man ersetzbar geworden ist. Oder zumindest so nicht mehr gebraucht wird. Und das ist wohl der gr??te Schmerz. War man vorher der wichtigste Mensch oder zumindest auf der S?ule der wichtigsten Menschen recht weit oben angesiedelt, so sieht man sich nun degradiert. Verr?ckt auf eine andere S?ule, n?mlich die mit den anderen Menschen, die ebenfalls irgendwann degradiert wurden. Schaut man sich um, erkennt man, dass man in die Masse geschoben wurde. Dabei m?chte doch jeder von uns einzigartig, etwas Besonderes sein. Und nun steht man mit leeren H?nden da, einfach verschoben, zur Passivit?t verdammt. Am liebsten w?rde man sich aus der Masse befreien und losschreien, dass man hier nicht bleiben m?chte. Aber wie war das noch mit dem Spatz in der Hand?

Und pl?tzlich ist dieses Gef?hl weg. Einfach weg. Es ist schon sehr seltsam, mit einem Mal festzustellen, dass der andere auch ersetzbar ist und ebenso in die Masse geschoben werden kann. Und damit ist der Blickwinkel ein anderer. Der Blick zur?ck im Zorn (oder auch in Trauer) weicht einem gn?digeren Blick. Gn?diger, aber auch von wesentlich weiter entfernt. Und langsam d?nnt auch der Grauschleier aus. Alles wird wieder klarer, die Ziele werden neu definiert. Wo auch immer diese liegen m?gen, sie liegen nicht nah bei den alten Zielen. Und wieder einmal ist der Zeitpunkt des Entliebens unmerklich gekommen. Ich werde wohl wirklich arm bleiben, weil ich mal wieder nicht sagen kann, wann warum und wie genau das Gef?hl pl?tzlich verschwand. Aber schon wieder ist da eine Narbe mehr, die es zu pflegen gilt. Gute Pflege ist wichtig, damit die verheilte Wunde nicht zieht und zwackt, die Narbe geschmeidig bleibt und einen nicht l?hmt in den neuen Aktivit?ten. Wie Falten sind Narben wohl Zeichen eines bewegten Lebens. Und wenn ich es mir recht ?berlege, sollte man ja fast dankbar sein f?r Narben. Lieber so als falten- und narbenfrei ein langweiliges Leben gelebt zu haben.

Wenn die Schnitte und Wunden nur nicht immer so tief w?ren?
10.2.06 00:48


Alles Paletti?

Morgen abend geht es also los in Richtung Wilderswil/Schweiz zum Skilaufen mit einigen Freunden. Aber um ehrlich zu sein, fehlt mir noch immer die Reiselust. Wir haben ein sch?nes Skigebiet und eine gewaltige Kulisse mit Eiger, M?nch und Jungfrau f?r unser Ski-Event ausgesucht. Schnee ist genug vorhanden, und vielleicht ist uns das Wetter auch noch hold. Eigentlich perfekt f?r eine sch?ne Zeit, sollte man meinen. Ich kenne dieses Skigebiet sehr gut, und obwohl ich wei?, dass man dort eine Menge Spa? haben kann, mag die gro?e Freude jetzt noch nicht so richtig aufkommen. Dabei wird es langsam mal Zeit.

Zum einen liegt es gewiss daran, dass dies mein erstes Zusammentreffen mit der Niere sein wird seit unserer Trennung im Oktober. Mir ist wirklich mehr als flau im Magen, wenn ich daran denke. Ich wei? nicht, wie es ihm dabei geht, aber ich bin nicht wirklich entspannt bei dem Gedanken daran. Daf?r war die Trennung einfach zu unwirklich.

Zum anderen h?ngen meine Bauchschmerzen auch gewiss nicht unerheblich (wenn nicht sogar noch mehr als das Wiedersehen mit der Niere) mit meiner jetzigen Situation zusammen. Ich habe absolut keine Ahnung, wie es mit mir und Helena weitergeht. Irgendwie h?nge ich v?llig in der Schwebe, allerdings vermisse ich die Leichtigkeit derselben. Eigentlich f?hle ich mich eher wie mit einer Last von 1000 Tonnen ?berladen. Ich w?rde diese Last mal gerne loswerden, um einen Achsbruch zu vermeiden. Das h?tte schon was. Aber ich wei? noch nicht so recht, wie das gehen soll. Einfach abwerfen geht leider nicht. Falsch, es ginge schon, aber dazu fehlt noch der Mut.

Was mir doch auch noch ziemlich im Magen h?ngt, sind die Differenzen, die wir (fast) alle im Vorfeld dieser Reise miteinander hatten. Wir alle haben wohl die Nerven mehr als nur blank liegen gehabt, alle haben Stress in T?ten gehabt, es sind harte Worte gefallen. Bis jetzt haben wir dar?ber noch nicht gesprochen, aber uns ist wohl allen klar geworden, dass es weniger an den Personen selbst, als an uns lag, dass wir so miteinander umgegangen sind. Ich kann f?r mich sagen, dass ich noch nie so ?ber's Ziel hinaus geschossen bin wie vor einigen Wochen. Bisher kannte ich so etwas nicht von mir, und das macht mir doch ein wenig Sorge. Hatte ich mich in der Vergangenheit immer recht gut unter Kontrolle, so scheint sie mir in der letzten Zeit in vielerlei Hinsicht immer ?fter verloren zu gehen, was nicht gerade zutr?glich f?r meine derzeitige Gef?hlswelt ist. Sch?n, wenn bei anderen im Leben im Moment alles klappt, was sie anfassen. Bei mir ist es ganz gewiss nicht so.

Ich hoffe, dass ich in den n?chsten 8 Tagen mal gr?ndlich abschalten kann und mir wirklich nur Gedanken dar?ber mache, wie ich die n?chste Abfahrt bzw. den n?chsten H?gel nehme. Ich m?chte einfach mal an gar nichts denken, wohl wissend dass das eine Art Vakuum ist, aus dem man leider wieder heraus muss. Es f?llt mir nicht leicht, meine Tochter hinter mir zu lassen, nicht zuletzt weil sie gerade erst vor 2 Tagen bekundete, dass sie traurig ist, dass ich so wenig Zeit f?r sie habe. Ich wei?, dass ich keine schlechte Mutter bin, aber es tut weh, wenn man es aus dem Munde des eigenen Kindes h?rt, dass das was man tut, offenbar nicht ausreicht, um die Bed?rfnisse des Menschen zu befriedigen, f?r den man die gr??te Verantwortung hat, mehr noch als f?r sich selbst.

Die Ziege, die sich Licht am Ende des Tunnels herbeisehnt (womit es im Moment allerdings mehr als mau aussieht)
14.2.06 12:25


Steinigt Valentin!

Dieser ganze Valentinstag-Kack geht mir sowas von auf die Nerven! Ich habe diesen Tag noch nie sonderlich gemocht, aber heute geht mir diese Drecksreklame ?berall tierisch auf den Keks! So, das musste mal gesagt werden!

Die Ziege, die aus Protest jetzt heute das Radio ausl?sst und sich auch h?ten wird, das Fernsehen einzuschalten
14.2.06 15:32


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